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Herzlich willkommen auf meiner Homepage.

Ich möchte Ihnen hier ausgewählte Publikationen zum Themenkomplex Verwaltungs- und Sozialmanagement präsentieren.

 

Daneben gibt es einige Informationen über die Stadt Hildesheim,

die seit Anfang 2008 meine private und berufliche Heimat geworden ist.

 

Ich freue mich über Anregungen, Impulse und über konstruktive Kritik. Hierfür nutzen Sie gerne das Formular auf der Kontaktseite.

 

 

Herzliche Grüße aus Hildesheim,
 

Dirk Schröder

 

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Neues Projekt "KULTURinklusiv." in Hildesheim

„Dass Kultur inklusiv wird, steht fest“, jedenfalls für Dirk Schröder, Dezernent für Jugend, Soziales, Schule, Sport und Kultur der Stadt Hildesheim. Sein Optimismus hat gute Gründe und wird besonders von der neuen Initiative „KULTURinklusiv“ befeuert, die gerade Fahrt aufnimmt. Ihr Ziel ist es, Soziales und Kultur stärker zusammen zu denken als bisher und dabei das gleichberechtigte Miteinander aller Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Und zwar auf einer möglichst breiten Basis, die von allen Hildesheimer Kultur- und Sozialeinrichtungen sowie anderen Institutionen und Gruppen mitgetragen wird.

Eine „Idee am Pizzatisch“ sei der erste Funke gewesen, erzählt Schröder. Mit an der Tafel saßen Thomas Krause und Benita Hieronimi vom Malteser-Hilfsdienst. Inzwischen gibt es eine Lenkungsgruppe mit VertreterInnen der Diakonie Himmelsthür, der Volkshochschule, des Kulturbüros der Stadt Hildesheim, des Projekts Nordstadt.Mehr.Wert, der Interessengemeinschaft Kultur IQ, der städtischen Beauftragten für Demografie und Inklusion und einem Plenum mit rund 50 Personen unterschiedlichster Organisationen. Für weitere Mitglieder sei „KULTURinklusiv“ offen, betont Dirk Schröder: „Jeder, der uns unterstützen will, ist willkommen. Wir haben jetzt schon sehr viele Partner aus dem Sozial- und Kulturbereich an einen Tisch geholt. Das ermöglicht den Akteuren einfache Zugänge zu den Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und zu den vielfältigen Angeboten kultureller Einrichtungen. Wir haben erreicht, dass das Thema Inklusion in den Köpfen angekommen ist, ein wichtiger erster Schritt.“

Die Koordination und Geschäftsführung hat Miriam Raabe von der Diakonie Himmelsthür übernommen. Diese hatte parallel begonnen, ein ganz ähnliches Konzept zu entwickeln; jetzt macht man gemeinsam weiter. Rund 250 Menschen mit Behinderung seien bereits vom großen zentralen Gelände in Sorsum in Stadtwohnungen umgezogen, berichtet Raabe. Gerade für sie sei mehr Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben wichtig. Aber auch die BewohnerInnen auf dem Sorsumer Campus-Gelände hätten Interesse an der Kultur in der Stadt und möchten partizipieren.

Dieses Miteinander solle in Zukunft etwas Selbstverständliches werden, hofft Benita Hieronimi. Der erste Schritt bestehe darin, sich einen Überblick über bestehende Angebote und etwaige Barrieren zu verschaffen. Auch über Möglichkeiten finanzieller Unterstützung müsse nachgedacht gedacht, ergänzt Thomas Krause. Gleichzeitig befragt die Diakonie Himmelsthür ihre Kundinnen und Kunden, wie ihre konkreten Wünsche und Bedürfnisse im kulturellen Bereich aussehen.

 

Andere Menschen mit Behinderung können ebenfalls Anregungen beisteuern und sich an der Planung beteiligen. Die Beschäftigen in den Lebenshilfe-Werkstätten, die Schülerinnen und Schüler des Förderzentrums im Bockfeld sowie des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte, dazu viele andere Menschen in der Stadt und in der Region mit unterschiedlichem Assistenzbedarf sind mit der Initiative angesprochen. Bundesweit lebt etwa jede(r) Zehnte mit einer Behinderung.

Schon jetzt werde in Hildesheim Inklusion an vielen Stellen mitgedacht, sagt Dezernent Dirk Schröder. Im Programm zum Stadtjubiläum, das demnächst erscheint, werde bei allen Veranstaltungen deutlich gezeigt, ob beziehungsweise wie barrierefrei sie sind. 27 Barrierescouts haben die einzelnen VeranstalterInnen zuvor beraten, wie sie die Voraussetzungen für mehr Teilhabe schaffen können. 

 

Text: Ralf Neite

Johannishofstiftung finanziert Hortmittagessen für benachteiligte Kinder

Bis Ende 2013 wurde für Kinder, die Anspruch auf die Leistungen für Bildung und Teilhabe (BuT) haben, das Hortmittagessen als gesetzliche Leistung des Bundes gezahlt. 2014 konnte die Stadt die Kosten für das Essen für ein weiteres Jahr übernehmen, indem dafür noch nicht verwendete BuT-Sondermittel eingesetzt wurden. Nun springt die Johannishofstiftung ein.

 

Der Stiftungsrat hat einstimmig beschlossen, dass die Kosten für das Hortmittagessen der Kinder, deren Familien bzw. Erziehungsberechtigte Anspruch auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II oder dem Asylbewerberleistungsgesetz, auf Sozialhilfe, Wohngeld oder Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz haben, im Jahr 2015 übernommen werden.

„Leider ist der Bund bislang nicht initiativ geworden, um das Hortmittagessen wieder in den Katalog der BuT-Leistungen aufzunehmen. Dies stellt für die betroffenen Familien eine Benachteiligung und ein großes Problem dar“, erklärt Dirk Schröder, Sozialdezernent der Stadt Hildesheim und zugleich Vorsitzender der Johannishofstiftung. Es sei nicht nachvollziehbar, dass für Kinder in der Ganztagsschule die Kosten des Mittagessens übernommen werden, für Kinder im Hort hingegen nicht. Eine Finanzierung über städtische Mittel ist vor dem Hintergrund des Zukunftsvertrags leider nicht denkbar. „Daher haben wir im Stiftungsrat der Johannishofstiftung entschieden, diese Kosten für 2015 zu übernehmen. Wir wissen, dass viele Kinder aus einkommensschwachen Familien zum Teil auf ein warmes Essen am Tag verzichten müssen. Dies möchten wir mit unserem Engagement verhindern. Kinder und Jugendliche brauchen eine ausgewogene Ernährung“, so Schröder. „Wir werden weiterhin zum Beispiel über die kommunalen Spitzenverbände versuchen, beim Bund auf eine Aufnahme des Hortmittagessens in den Katalog der BuT-Leistungen hinzuwirken, damit auch für die Folgejahre eine Finanzierung sichergestellt wird.“

Anträge auf Kostenübernahme können – wie bisher – bei der Stadt Hildesheim im Fachbereich Soziales und Senioren, Hannoversche Straße 6, gestellt werden. Dies gilt auch für Kinder aus Familien im Leistungsbezug des SGB II. Telefonische Auskünfte sind unter 05121 301-4260 bzw. -4261 erhältlich. Die Regelung gilt rückwirkend zum 1. Januar 2015. Wie bisher tragen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten einen Eigenanteil von 1 Euro pro Mittagessen; dies ist auch bei den Mittagessen in den Schulen und Kindertagesstätten der Fall, wenn dafür Leistungen für Bildung und Teilhabe beantragt werden.

SAT1-TV berichtet über Projekt mit langzeitarbeitslosen Menschen aus der 'Trinkerszene'

SAT1 berichtet im Februar 2015 über ein neues Projekt der Stadt Hildesheim in Kooperation mit Arbeit und Dritte Welt und der Agentur für Arbeit.

 

Mit diesem Projekt haben wir acht Männer und Frauen aus der sogenannten "Trinkerszene" der Steingrube und Wallstraße in Beschäftigung gebracht. Das Projekt wird vermutlich verlängert, damit eine dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt für einige von ihnen möglich wird.

 

Die Männer umnd Frauen arbeiten derzeit unter Anleitung und gegen geringe Bezahlung in der Grünflächenpflege im Berghölzchen.

 

Niemand hat ihnen zugetraut, dass sie arbeiten gehen. Das Projekt zeigt deutlich, dass man mit aufsuchender Sozialarbeit und individuellen Projekten auch Menschen erreichen kann, die an anderer Stelle für Aufregung gesorgt haben. Sozialarbeit ist auch hier wirkungsvoller und nachhaltiger als ausschließlich ordnungsrechtliche Maßnahmen oder Videoüberwachung.

 

Wichtig ist jetzt, dass die Bundesregierung die Möglichkeiten eines zweiten, öffentlich geförderten Arbeitsmarktes eröffnet. Aber es scheint ja so, dass dies im Juli tatsächlich Realität werden könnte.

 

NDR- Fernsehen berichtet über Flüchtlingssituation in Hildesheim

Angesichts der weltpolitischen Entwicklung und steigender Flüchtlingszahlen steht auch die Stadt Hildesheim vor großen Herausforderungen. Das Konzept, mit dem die Stadt und ihre Partner der Situation begegnen, stößt inzwischen auch überregional auf Resonanz. So drehte ein Team des NDR im Flüchtlingsheim in der Nordstadt einen Beitrag, der im September ausgestrahlt wurde. Sozialdezernent Dirk Schröder stand Redakteurin Marie-Caroline Chlebosch gemeinsam mit Helga Pietruschka (Betreuen und Wohnen) und Daoud Naso (Asyl e. V.) vor laufender Kamera Rede und Antwort.

Wie möchte ich in Zukunft wohnen?

Diese Frage beschäftigt immer mehr Menschen. Wenn die Menschen an ihre spätere Lebenssituation denken, steht das Thema „Wohnen“ für viele an erster Stelle.


Auf Grund des demographischen Wandels wird sich der Anteil der älteren Personen in unserer Gesellschaft erhöhen. Für einen Teil dieser Menschen sind Wohnungen oder Wohnformen mit besonderen Anforderungen nötig.
Auf die sich verändernde Situation müssen der Wohnungsmarkt im Allgemeinen, Wohnungsbaugenossenschaften und auch die Kommunen reagieren.
Um die Wünsche bzw. die Bedarfe zu erfahren, hat die Stadt Hildesheim einen Fragebogen "Wie möchte ich in Zukunft wohnen?" für die Bürgerinnen und Bürger erstellt. 
 
Hier sind die Ergebnisse der Befragung, an der sich fast 600 Bürgerinnen und Bürger beteiligt haben: 
Ergebnisse der Befragung 07/2012
AuswertungWohnen.pdf
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CD - 29.00 Euro - Info bei klick auf Bild

Lernen Sie mich näher kennen und erfahren Sie mehr von mir.

 

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